09
Eremit










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Darstellung:

Das Bild ist relativ dunkel gehalten. Das einzige wirkliche Licht finden wir im Stern und im Haus. Der Mond, der nicht selbst leuchtet, deutet die Beschäftigung mit dem Unterbewussten und das Verborgene an, das da ist aber entdeckt werden muss. Der Stern leuchtet selbst, ist aber noch weit entfernt, es ist der Stern, dem der Eremit folgen wird, sobald er das Haus verlässt. Er ist fünfzackig, was eine Verbindung zur Thematik des Hierophanten schafft. Die Spiralen des Bildes in Bäumen, Weg und Fenster besitzen unterschiedliche Richtungen und beziehen sich auf den Weg nach innen. Dieser kann bewusst, rechts herum, oder intuitiv, links herum, angetreten werden. Der Eremit findet sein Licht im Schutz des Hauses. Die Fische (neu entdeckte Gefühle) warten draußen auf ihn. Der Verlauf des Weges, der auch wieder nach außen führt, ist nicht klar ersichtlich. Im Hintergrund lassen sich starke Gefühle, dargestellt durch bewegtes Wasser, erahnen.