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"Langustl", alias Stephan Lange wurde 1964 in Donaueschingen am Rand des Schwarzwalds als zweiter von fünf Söhnen eines Lehrers geboren. mehr










Schon in jungen Jahren wird sichtbar, daß die musischen Fächer eine starke Anziehung auf ihn ausüben. Hierzu gehören zunächst das Malen, aber auch die Musik.
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Nach der Grundschule wechselt "Langustl" auf´s Gymnasium, wo ihn der Hang zur Träumerei davon abhält, in den allzu lernintensiven Fächern, überdurchschnittliche Zensuren zu schreiben.
Die wichtigste Errungenschaft in dieser Zeit ist die Entdeckung des Theaters in der Schul-AG.
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In der elften Klasse ist klar, daß "Langustl" nach dem Abschluß eine Ausbildung zum Holzbildhauer absolvieren wird, was seinem Berufstraum entspricht. mehr





Die Bundeswehrzeit kann er glücklicherweise recht angenehm mit Proben und Auftritten hinter sich bringen. Die "Band 101" spielt bei verschiedenen Anlässen der Kaserne und ausserhalb.
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Danach geht´s weiter im Beruf bei der Holzschnitzerei Hein in Triberg. Eine tolle Zeit. Dreieinhalb Jahre mitten im Schwarzwald. mehr



 Eine anstrengende aber sehr lehrreiche Zeit ist die zweijährige Ausbildung zum Schreiner, die "Langustl" danach antritt. Die dort erlernten Techniken ergänzen die Kenntnisse aus der Holbildhauerei.




Drei Jahre im "Pestalozzi-Kinderdorf"/Wahlwies folgen, in denen "Langustl" als pädagogischer Laie in einer Jugendgruppe mitleben, viel Schönes erleben und vieles über Menschen lernen darf.
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Noch mehr pädagogische- und Lebenserfahrung gibt´s in einer Kindertagesstätte am Bodensee. Ein knappes Jahr arbeitet "Langustl" dort.







Durch die gesammelte Erfahrung und eine Portion Glück landet er schließlich bei seiner jetzigen Arbeitsstelle, einer therapeutischen Werkstatt am Bodensee. Hier ist er tätig seit 1999.
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Die Malerei hat für "Langustl" schon immer eine Rolle gespielt. Durch die Arbeit in der Werkstatt und durch die Auseinandersetzung mit Tarot und Symbolik hat er sich noch mehr damit beschäftigt und seinen eigenen Stil entwickelt.





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